| Autonome Kunst
aus einem leidgeprüften Land - Porträt der israelischen
Künstlerin Meira Asher
Meira Asher gewährt tiefe Einblicke durch
die Fenster zu den zahlreichen Höllen dieser Welt. Ob Gedanken
von Selbstmord-Attentätern, Folter- und Vergewaltigungsopfern
oder Tabu-Themen wie AIDS - die israelische Komponistin
lässt das Leiden der Menschheit beredt werden, und zwar
in einer Sprache, die bewusst auf Sentimentalität, Theatralik
und falsches Pathos verzichtet.
Quelle: ak-analyse+kritik,
Nr. 480
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